Restmüll in die graue Tonne

In die Restmülltonne gehören nur Abfälle, die nicht verwertet werden können, die nicht umweltgefährdend und die von ihrer Art und Größe dafür geeignet sind. Diese Abfälle werden in den modernen Müllverbrennungsanlagen in Schweinfurt und Würzburg verbrannt.
Die Abfuhr der Restmülltonne erfolgt 14-tägig.
Mülltonnengrößen und Gebühren

Das darf hinein (Beispiele):

  • Asche
  • eingetrocknete Farbreste (Dispersionsfarbe)
  • Damenhygieneartikel
  • Disketten
  • Glühbirnen
  • Katzenstreu
  • Kunststoffteile (sofern keine Verpackung)
  • Porzellan und Steingut
  • Spiegelglas
  • Staubsaugerbeutel
  • Straßenkehricht
  • Tapetenreste
  • unbrauchbare Kleidung
  • Videokassetten
  • Windeln
  • Zigarettenkippen

Nicht überfüllen!

Abfalltonnen dürfen nur so weit befüllt werden, dass sie sich noch problemlos bzw. vollständig schließen lassen. Bitte keinen Abfall in die Tonne stopfen oder pressen. Falls die Restmülltonne einmal nicht ausreichen sollte, kann man für Übermengen einen speziellen Restmüllsack erwerben. Nähere Informationen und Verkaufsstellen der Restmüllsäcke

Mülltonnen, Gelbe Säcke oder Sperrmüll müssen am Abfuhrtag bis spätestens 6:00 Uhr zur Abfuhr bereitstehen.

Wissenswertes:

Im Landkreis sind für die Abholung von Bio- und Restmüll nahezu täglich 6 Müllfahrzeuge im Einsatz. Die Fahrzeuge müssen dabei pro Jahr eine Laststrecke von ca. 135.000 Kilometer zurücklegen. Zum Vergleich: Der Erdumfang beträgt ca. 40.000 Kilometer.

Die Müllwerker entleeren pro Jahr ca. 650.000 Restmüll- und rund 494.000 Biomüllgefäße.
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