DeponieraumSicherheit, Anspruch und Qualität

Sicherheitsvorgaben

Zur ordungsgemäßen Beseitigung von Abfällen setzen die Aufsichtsbehörden und natürlich das Kommunalunternehmen selbst strenge Maßstäbe. Ob es nun die Abfallannahme, der -transport, die -beseitigung oder die Sickerwasserreinigung betreffen, wir halten uns immer an die gesetzlichen Vorgaben. Die Überwachung des Deponiebetriebs erfolgt sowohl durch unabhängige Institute und Sachverständige als auch durch verantwortungsbewusste Mitarbeiter im Kommunalunternehmen.

Abfallmanagement

Elementarer Bestandteil der Entsorgung ist die Abfallanalyse und -logistik. Daher ist von Anfang an eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und dem Deponiepersonal wichtig.

Folgende Grundinformationen sind notwendig:

  • Abfallmenge
  • Abfallherkunft
  • Physikalische und chemische Daten
Mit diesen Informationen werden alle relevanten Dokumente vorbereitet und die erforderlichen Genehmigungen eingeholt. Die Kreismülldeponie Wirmsthal ist eine Deponie der Klasse II.

Hier eine kleine Auswahl an deponiefähigen Abfällen:

  • Abfälle aus der mechanisch-biologischen Behandlung von Abfällen
  • Asbestabfälle
  • Boden und Steine mit schädlichen Verunreinigungen
  • Rückstände (z.B. Schlacken) aus der Abfallverbrennung

Deponieraum wird hier nicht knapp

Genehmigtes Deponievolumen:
4.119.000 Kubikmeter
Verfülltes Volumen (Stand März 2014):
1.683.250 Kubikmeter
Restvolumen der Deponie:
2.435.750 Kubikmeter
Gesamte Ablagerungsmenge zur Beseitigung (2014):
61.193 Tonnen
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